Seit dem 1. September ist ein großer Teil der katalanischen und aragonesischen Maut abgeschafft. Wir erklären, welche Autobahnen frei geworden sind, welche noch bezahlt werden und welche seit einigen Monaten nicht mehr bezahlt werden.

Am vergangenen 1. September endeten die Konzessionen für die wichtigsten Mautstraßen in Katalonien und Aragonien. Die Regierung und die Generalitat vereinbarten, diese Konzessionen mit den jeweiligen Konzessionsunternehmen, die bisher für die Instandhaltung zuständig waren und damals den Bau finanzierten, nicht zu verlängern.
Es waren 40 Jahre voller Konzessionen und Mautgebühren, die immer wieder erneuert wurden und die diesen Monat endlich enden. Jetzt untersuchen die Regierung und die Generalitat neue Zahlungsformen, um die Wartungskosten dieser Straßen zu decken.
Die Autobahnen, die ab dem 1. September frei werden, sind:
- AP-2 von Alfajarín in der Provinz Zaragoza und El Vendrell in der Provinz Tarragona. Der freie Abschnitt beträgt in diesem Fall 215 Kilometer. Bisher kostete die komplette Fahrt auf dieser Strecke 20,65 Euro.
Die wichtigsten mautpflichtigen Autobahnen verschwinden, aber es wird immer noch einige mit Mautgebühren in Katalonien geben. Sie sind die folgenden:
Die AP-1, die Burgos und Armiñón in der Provinz Álava verbindet, war 2018 die erste mautpflichtige Straße, die ihre Konzession im gesamten spanischen Hoheitsgebiet nicht erneuerte.
Am 1. Januar 2020 kamen zwei wichtige Abschnitte hinzu, die AP-7 von Salou nach Alicante und die AP-4 von Sevilla nach Cádiz.
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