Mit Beginn des Jahres 2022 werden die durch das Klimaschutzgesetz festgelegten Maßnahmen in den wichtigsten Städten Spaniens weiterhin umgesetzt. Wir fassen zusammen, welche Änderungen zum 1. Januar angewendet wurden und welche Maßnahmen in den Folgeperioden angewendet werden.

Ab dem 1. Januar 2022 wird Madrid seine neue Umweltzone (ZBE) aktivieren. Bisher hatten sie bereits zwei besondere Schutzzonen, den Central District und die Plaza Elíptica.
Zu diesen Bereichen kommt die neue ZBE hinzu, die bestimmte Beschränkungen für Fahrzeuge von außerhalb Madrids festlegt: Sie betrifft Personenkraftwagen der Umweltklasse A, die nicht in der Stadt Madrid ansässig sind, nach folgendem Zeitplan:
Das Einfahrtsverbot für städtische Straßen innerhalb der M-30 wird eine Anpassungsphase haben, die nur Fahrzeuge informiert, die es überspringen. Ab dem 1. März 2022 werden diejenigen, die vom automatischen fotografischen Kontrollsystem erfasst werden, mit einer Geldstrafe belegt.
Es sollte auch beachtet werden, dass im ZBE-Bereich des zentralen Bezirks von Madrid Fahrzeugen mit einem B-Label die Einfahrt verboten ist.
In Barcelona sollte ab dem 1. Januar 2022 für Fahrzeuge mit B-Kennzeichen, die nicht in der Stadt beheimatet sind, ein Fahrverbot verhängt werden geplanter Termin noch in Kraft.
Personenkraftwagen mit dem Label A haben bereits eingeschränkten Zugang in der gesamten ZBE, die Barcelona, L'Hospitalet de Llobregat, Sant Adrià de Besòs und einen Teil von Esplugues de Llobregat und Cornellà de Llobregat umfasst. Seit dem 1. Januar 2022 kommen die Städte Badalona und Santa Coloma de Gramanet zu diesen Gebieten hinzu.
Die ebenfalls für Anfang 2022 vorgesehenen Einschränkungen für Busse ohne Label, die vor 2007 zugelassen wurden, werden ebenfalls bis mindestens 30. Juni 2022 verschoben.
Andere Städte haben begonnen, Maßnahmen zu ergreifen, wie beispielsweise Valencia, mit einem ZBE-Projekt im historischen Zentrum der Stadt. Auch Bilbao will den Zugang zu seiner Altstadt einschränken.
In Sevilla gibt es bereits die LEZ, die Umweltzone, die nur an Tagen mit hoher Schadstoffbelastung in der Stadt aktiviert wird.
Tatsächlich legt das Klimaschutzgesetz fest, dass ab 2023 alle spanischen Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern eine Umweltzone haben müssen.
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