
Ein zentraler Punkt des neuen Regulierungsrahmens ist der Austausch von Echtzeitinformationen zwischen Behörden, Betreibern und Infrastrukturmanagern. Die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT) gibt an, dass die neuen Vorschriften die Verkehrssteuerung, die Fahrgastinformation und die Effizienz der Transportdienstleistungen verbessern sollen.
Die in dieses System integrierten Daten umfassen Informationen wie Verkehrslage, Straßen- oder Fahrstreifensperrungen, Einschränkungen, Baustellen, Hindernisse, Veranstaltungen und Sportwettkämpfe.
Für den Straßengüterverkehr sind diese Informationen relevant für die Routenplanung, die Antizipation potenzieller Verzögerungen und die Anpassung von Fahrten bei Zwischenfällen.
Die Vorschriften selbst verändern die Arbeitsweise von Transportunternehmen nicht, sie sind aber Teil eines Trends hin zu vernetzterer und datengetriebener Mobilität.
Es werden auch nationale Zugangspunkte erwähnt, die als digitale Infrastrukturen für den Austausch von Mobilitäts- und Transportinformationen dienen sollen.
Dazu gehören der Nationale Verkehrs- und Mobilitätszugangspunkt, der von der DGT (Spanische Generaldirektion für Verkehr) betrieben wird, und die sicheren und geschützten Parkzonen für Lkw, die vom Ministerium für Verkehr und nachhaltige Mobilität verwaltet werden. Letztere könnten für Berufskraftfahrer interessant sein, da Rastplätze und sichere Parkplätze zum täglichen Betrieb im Lkw-Transport gehören.
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