
Diese Lizenzen erfordern eine spezialisiertere Ausbildung und bieten weniger tägliche Prüfungstermine.
In vielen Fällen müssen Fahrschulen Übungsstunden und Prüfungstermine fortlaufend an die von der DGT (Spanische Generaldirektion für Verkehr) zugewiesenen Prüfungstermine anpassen.
Verzögerungen bei praktischen Prüfungen haben mehrere Konsequenzen für diejenigen, die in den professionellen Transportsektor einsteigen möchten.
Wenn ein Fahrschüler zu lange für seine Prüfung benötigt, braucht er in der Regel mehr Fahrstunden, um sein Fahrniveau zu halten und sich auf die Prüfung vorzubereiten. Dies erhöht die Gesamtkosten für den Erwerb des Führerscheins.
Darüber hinaus können lange Wartezeiten eine Umstrukturierung von Arbeitszeiten, CAP-Kursen und anderen Verfahren im Zusammenhang mit dem Berufseinstieg erforderlich machen.
Viele Transportunternehmen suchen ständig nach Fahrern. Bewerber können jedoch erst dann mit der Arbeit beginnen, wenn sie alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt haben:
Daher wirken sich administrative Verzögerungen direkt auf den Zugang zu einer Beschäftigung aus.
Das Prüfungsproblem tritt auch im Kontext eines Mangels an Berufskraftfahrern auf.
Mehrere Organisationen der Branche warnen seit Jahren vor Schwierigkeiten bei der Fahrersuche, insbesondere für Fernstrecken oder internationale Transporte.
Zu den häufigsten Ursachen, die von der Branche genannt werden, gehören:
Der Mangel an neuen Fahrern hängt nicht allein von den DGT-Prüfungen ab, aber Verzögerungen können die Rekrutierung von Fachkräften zusätzlich erschweren.
Prüferverbände haben wiederholt auf die hohe Arbeitsbelastung in einigen Provinzämtern hingewiesen.
Zu den am häufigsten genannten Problemen zählen:
Fahrschulen berichten ihrerseits von Schwierigkeiten bei der Organisation des Unterrichts, wenn Prüfungstermine zu lange verschoben oder kurzfristig geändert werden.
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